"Wie liegt die Stadt so wüst" – 80 Jahre Ende des 2. Weltkriegs
Werke von F. Halphen, F. Mendelssohn, R. Mauersberger und A. Pärt
Kammerchor St. Severin
Anne Corazolla, Violine
Valerie Schippers, Pedalharmonium
Leitung: Gerd Schmidt
Zelebrant: Sven Thomsen
Am 13. Februar 1945 wurde im Zuge der Bombardierung Dresdens auch die Kreuzkirche zerstört. Elf Mitglieder des renommierten Knabenchores der Kreuzkirche fanden den Tod.
Im Rückblick auf dieses erschütternde Ereignis hat Rudolf Mauersberger, Komponist und damaliger Leiter der "Kruzianer", am 31. März 1945 (Karsamstag) eine ergreifende Trauermotette komponiert. Sie trägt den Titel "Wie liegt die Stadt so wüst" und wird vom Kammerchor zu Gehör gebracht.
Auch Köln hat im Laufe des Krieges mehrere Bombardierungen erlebt und hat neben den vielen Toten auch eine fast vollständig zerstörte Stadt zu beklagen.
In diesem Gottesdienst soll an diese Ereignisse erinnert und das kostbare Gut des Friedens in den Blick genommen werden.